PUBGs Server crashen 24 Stunden nach dem Start des 50-Spieler-Deathmatch-Modus

Bluehole hatte zum Ende letzter Woche ernsthafte Probleme mit PUBG, als die Server 24 Stunden nach der Rückkehr des 50-Spieler-Deathmatch-Modus abschmierten. Mit dem War-Mode, der PUBGs traditionelle “Wenn er tot ist, ist er tot“-Struktur aufbricht und einen Respawn ermöglicht, kehrte das Team-Deathmatch-Event aus dem vergangenen Monat zeitweilig zurück. Zehn Gruppen aus je fünf Leuten treten gegeneinander an und starten mit hochrangiger Ausrüstung. Oder, besser gesagt, sie wären mit hochrangiger Ausrüstung gestartet, wäre jemand in der Lage gewesen, sich in das Spiel einzuloggen. Der Modus sollte bis zum Wochenende laufen, musste am Freitagnachmittag aber beendet werden.

Die Ankündigung erfolgte über den offiziellen Plunkbat-Twitter-Account, der den Abschluss der Server-Notfallwartung bestätigte. Leider musste der Spielmodus ausgesetzt werden, während die Techniker daran arbeiten, dass so etwas nicht wieder passiert.

Playerunknown’s Battlegrounds hatte mit demselben zeitbegrenzten Deathmatch-Modus im vergangenen Monat keine Probleme und zeigte, dass man derlei Traffic in den Griff bekommen kann. Hoffentlich ist das hier nur ein einmaliges Hoppala.

Und zur Erinnerung: Zum PUBG-Update 12 findet derzeit eine Umfrage statt, die Bluehole für alle Spieler geöffnet hat. Damit will man sicherstellen, dass Rebalancing-Entscheidungen hinsichtlich der Waffen zur allgemeinen Spielerzufriedenheit über die Bühne gehen – es gibt sogar Belohnungen, solltet ihr eure Meinung abgeben.

Hier ein Video aus dem War-Mode:

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