Conan Exiles schlitzt sich aus dem Early-Access

Die Fantasy-Sandbox Conan Exiles streifte seine Early-Access-Hülle ab und ist ab sofort in der Release-Version erhältlich. Und offensichtlich verlief der Start erfolgreicher, als es Entwickler Funcom hatte kommen sehen. Als es gestern einen Spitzenwert von 29,000 gleichzeitigen Spielern erreichte, richtete Funcom eilig ein paar zusätzliche Server ein – und es klingt so, als könnten noch weitere erforderlich sein. Wie sich gezeigt hat, gefällt den Leuten der Siedlungsbau, der Kampf gegen Monster, das Crafting, NPC-Versklavung, das Anbiedern an Gottheiten zum Beschwören monströser Avatare und das Zerschlagen der Feinde.

Das Update hievt Conan Exiles auf die Version 1.0 und fügt einen Vulkan voller Obsidian hinzu, der ebenso als Behausung für einen Kult dient, ein neues Sumpfareal mit neuen Monster und eine neue Religion im Dienste von Derketo, der Todes- und Fruchtbarkeitsgöttin. Ja, oftmals sind es gleichzeitig Fruchtbarkeit und Tod, zwinker, zwinker.

In den Launch-Patch-Notes findet ihr die Details zu den Änderungen und Verbesserungen.

Neben seiner üblichen Sandbox-Multiplayer-Totschlagwelt unterstützt Conan Exiles auch private Server für kooperatives Spiel (oder privates kompetitives Spiel, schätze ich) und den althergebrachten Singleplayer-Ansatz.

Das Spiel steht für 40 Euro bei Steam zur Verfügung.

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