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Steam-VR-Eingabe ist Valves Übergangslösung für das VR-Controller-Wirrwarr

Bei der Vielzahl verfügbarer VR-Headsets und den fetten Geldsäcken, die so manches Unternehmen in Richtung VR-Entwicklung schleudert, kann man leicht vergessen, dass niemand wirklich eine Vorstellung hat, was er hier gerade tut. Während ein Konsens über die Weiterentwicklung der Headset-Technologie zu bestehen scheint, hat jedes Unternehmen eigene Ideen, wie man die Dinge im virtuellen Raum steuern soll. Valves Übergangslösung, bis dafür eine Einigung besteht, heißt “Steam-VR-Eingabe“ (bzw. Steam VR Input), ein einheitliches System zur Belegungskonfigurationen für – Überraschung – Steam VR.

Für den Zugang müsst ihr euch für die derzeitige Steam-VR-Beta anmelden, wie es im Folgenden beschrieben ist. Da das System direkt über die Steam-VR-Schnittstelle arbeitet, sollte es mit allen aktuellen Controllern kompatibel sein, plus noch nicht veröffentlichten Modellen. Es ist darüber hinaus ein großer Fortschritt für jeden, der die Belegungskonfigurationen aus Gründen der Zugänglichkeit ändern möchte. Valve hat den Entwicklern Tools zur Verfügung gestellt, mit denen sie die Steam-VR-Eingabe offiziell in ihre Spiele einbinden können.

Die Unterstützung für die Belegungskonfigurationen erschöpft sich übrigens nicht in Spielen. Ihr solltet damit jedes Eingabeschema überschreiben können, das ihr nicht für ideal haltet; außerdem sollte es ältere, weniger aktualisierte VR-Spiele in modernere Interface-Standards zwingen. Wie bei allem im Zusammenhang mit Steam Input könnt ihr eure Eingabeprofile speichern, exportieren und mit anderen Usern teilen.

Die Steam-Eingabe-Schnittstelle (für Nicht-VR-Nutzer) wurde vor Kurzem um eine Unterstützung für Nintendo-Switch-Pro-Controller erweitert. Dessen feinfühlige Neig- und Kippfunktion gibt eine gute Alternative zu Valves eigenem Steam-Controller ab, jedenfalls für traditionellere Spiele, die statt der Touchpads einen Analogstick oder zwei gebrauchen können. Schön, dass wir offiziell das Mittelalter miteinander kollidierender Controller-Standards hinter uns lassen. Heutzutage ist alles nur USB oder Bluetooth und zunehmend universell nutz- und belegbar.

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