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Nach 13 Jahren erscheint Killer 7 für den PC

Nach 13 Jahren erscheint Killer 7 für den PC, voraussichtlich im Herbst. Eine ganz schöne Zeitspanne, bevor der bizarre Psychotrip von Suda 51 und seinem Studio Grasshopper den Sprung von Gamecube und PS2 auf ein anderes System schaffte. Das ist toll, weil a) Killer 7 ein durchweg interessantes Erlebnis mit politischer Botschaft ist, kauernd hinter einer Armee grinsender Monster, und b) weil es viele Leute gar nicht zu kennen scheinen.

Sonderlich viel ist über die PC-Version zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt, abgesehen von “einem neuen Look“, wie ihn die Steam-Seite ausweist. Von “neu“ im Sinne von “anders aussehend“ würde ich bei einem Spiel wie Killer 7, das sich wie kaum ein zweites über seine Erscheinung definiert, nicht ausgehen. Eher modernisiert und im Einklang mit aktuellen Systemen, höheren Auflösungen und all dem. NIS America springt als Publisher ein.

Die Screenshots bei Steam liegen in einer 640×480-Auflösung vor und Angaben zur Hardware fehlen noch komplett. Wir wissen nur, dass Killer 7 voraussichtlich im Herbst für den PC erscheint, 13 Jahre, nachdem man als alter, an den Rollstuhl gefesselter Mann mit Persönlichkeitsstörung das Rätsel um die “Heaven Smiles“ zu ergründen versuchte. Wie auf Schienen geht es mit seinen sieben verschiedenen Persönlichkeiten durch düstere Schauplätze, gegen Bosse in Gestalt süßer Anime-Mädels und ganz tief ins kranke Hirn von Suda 51, dem hiermit ein außerordentlicher Spagat zwischen Survival, Action, Latex-bekleidetem Sidekick und leichtem Rätseleinschlag gelang.

Jeder Charakter hat unterschiedliche Fertigkeiten und Waffen und immer wieder bringt euch eine davon an einer bestimmten Stelle weiter. Ihr wechselt in einem Zimmer mit einem Fernseher zwischen ihnen. Dort könnt ihr auch speichern, aber nur, wenn das Zimmermädchen Dienstkleidung trägt. Manchmal tut sie das nicht. Stirbt eine Figur, rennt ihr mit Garcian Smith hinterher und stopft die Hinterlassenschaften in eine durchsuppte Papiertüte. So ist das nun mal.

Und so sieht das Spiel aus:

Bis zum Herbst hat Grasshopper noch Zeit, die Formalitäten zur PC-Umsetzung zu klären. Bis dahin könnt ihr das Spiel und seine Entwicklung bei Steam im Auge behalten.

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Sebastian Thor

Contributor

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