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The Bard's Tale 4 nähert sich dem Release mit Backer-Beta und Spielszenen zu Rätseln, Kämpfen und Dialogen

Bard's Tale 4 Release

Langsam, aber stetig putzt sich The Bard’s Tale 4: Barrows Deep für seine nicht mehr allzu weit entfernte Veröffentlichung heraus. Einen präzise über 2018 hinausgehenden Termin gibt es noch nicht, doch Entwickler InXile ist emsig mit Kickstarter-Updates bei der Sache. Kürzlich erschien das zweite in diesem Monat, nachdem man uns vor knapp zwei Wochen versicherte, dass die Remaster der klassischen Bard’s-Tale-Trilogie (u.a. als Belohnung für BT4-Backer) nach einiger Holperei wieder in der Spur sind. Was Bard’s Tale 4 angeht, ist zum einen die offizielle Seite brandneu und zum anderen eine Backer-Beta für den Juli angesetzt. Wäre das nicht schon ein untrügliches Zeichen, dass der Dungeon-Crawler in guter Verfassung langsam Richtung Ziellinie aufbricht, wären es die folgenden 25 Minuten Spielszenen.

Also ja, Webseite neu, dort könnt ihr das Spiel in vier Versionen zwischen 28 und 110 Dollar vorbestellen, aber das tut ja bekanntlich niemand, trotz all der zusätzlichen In-Game-Items und Beilagen. Viel wichtiger ist zum einen der untere Trailer mit Eindrücken zum Dialog-, Kampfsystem, den Umgebungsrätseln und der Gegnergestaltung:

Darf es etwas mit mehr Zusammenhang sein, empfehlen sich die 24 folgenden Minuten mit Einblicken in alles Mögliche. Wer nicht nur kurz reinschnuppern möchte, wie Bard’s Tale 4 ungefähr aussieht, sondern auch wissen, wie es sich spielt und wie die Erkundung der alten Gemäuer abläuft – genau so:

Die Zutaten scheinen klassisch: verschlossene Tore mit Zahnradrätseln daneben, Geheimgänge für erkundungsfreudige Naturen, rundenbasierte Kämpfe mit Nah-, Fernkampf und Magie, Waffen mit geheimnisvollen Kräften. Diese “Puzzlewaffen“, wie InXile sie nennt, erinnern an die dreh- und zoombaren 3D-Nahaufnahmen der Inventarobjekte aus Resident Evil.

Die Klinge im vorliegenden Fall öffnet ihre Unterseite am Knauf, wenn man ein Muster in die richtige Position dreht. Danach fügt man einen gefundenen Edelstein ein und kann das Ding fortan zum Schädelspalten nutzen. Oder man versucht, die sich anschließend am Griff abzeichnenden Glyphen zu ergründen. In jedem Fall ist das ein netter Einfall, um Waffen und ihre Bedeutung tiefer ins Spiel einzubinden, als einfach nur die Welt mit ihnen zu besprenkeln.

Weiterhin gibt es Einblicke in prächtige Burghallen, Lore-Bücher über elfische Waffenkunde und Symbolrätsel, weil ein klassischer Dungeon-Crawler anscheinend nur schwer ohne welche auskommt. Das ist schon in Ordnung, besonders wenn es so gut aussieht wie hier.

Noch existiert kein taggenaues Release-Datum, aber lange kann es nicht mehr dauern. “Der Launch der Webseite ist ein weiterer Meilenstein, während wir uns rasch dem Release von The Bard’s Tale 4: Barrows Deep nähern“, schreiben die Entwickler im aktuellen Kickstarter-Update. Bis dahin könnt ihr die recht neuen Store-Seiten bei Steam und GOG im Blick behalten.

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Sebastian Thor

Contributor

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