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Bethesda kündigt Fallout 76 an

Da sind wir nun. Nachdem Bethesda gestern bereits stichelte und mit bohrendem Finger einen auf “Na? Na?“ machte, kommt heute die Bestätigung. Fallout 76 ist der nächste Teil der Reihe, entwickelt von den Bethesda Game Studios, den Leuten hinter The Elder Scrolls, Fallout 3 und 4. Der Titel bezieht sich höchstwahrscheinlich auf die Vault 76, aber darüber hinaus gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht viele Informationen. Nur einen Trailer, der “Take me Home, Country Roads“ schmettert.

Gut, ein paar Vermutungen und begründete Schlussfolgerungen sind immer drin, doch erst mal der Trailer, leider ohne Spielszenen:

Der Song “Take me Home, Country Roads“ dreht sich inhaltlich um eine Heimfahrt, bei der sich der Fahrer an seine Heimat in West Virginia erinnert. Bethesda ist an der Ostküste ansässig und verarbeitet diese lokale Gegebenheit in seinen eigenen Fallout-Produktionen, etwa Washington in Fallout 3 oder das Boston-Umland in Fallout 4. Der Bundesstaat West Virginia (in relativer Nähe zum Bethesda- bzw. Zenimax-Hauptsitz in Maryland) würde hier gut ins Bild passen, wo die klassischen ersten Fallout-Teile (Black Isle Studios) sowie New Vegas (Obsidian) an der Westküste angesiedelt sind.

Die Zahl 76 spielt mit ziemlicher Sicherheit auf die Vault 76 an, die im Fallout-3-DLC Mothership Zeta und im vierten Teil zumindest erwähnt wurde (aber nie betretbar war). Als eine der wenigen von Experimenten befreiten Einrichtungen ihrer Art sollte sie dazu dienen, die USA nach dem Bombenfall neu zu bevölkern. Und genau den Eindruck erweckt auch der Trailer, wenn der begleitende Slogan lautet: “Wenn die Kämpfe verstummt sind und sich der Atomstaub gelegt hat“.

Heißt das, wir bauen eine kleine Zivilisation auf? Nett wäre es, solange sich die Menschheit in irgendeine Richtung bewegt, statt sich nur immerzu ins Gesicht zu schießen. Die von Bethesda entwickelten Teile 3 und vor allem 4 waren ganz “groß“ darin, den Umbruch innerhalb der Gesellschaft einem gewaltvollen, abstumpfenden Gore-Fest unterzuordnen. Mehr Rollenspielmöglichkeiten – besonders mit Blick auf sämtliche anderen Teile – wären eine schöne Überraschung.

Kotaku streut derweil ein, ihnen sei zu Ohren gekommen, dass es sich um “eine Art Online-Spiel“ handele. Um die Entwicklung kümmere sich neben den Bethesda Game Studios angeblich auch eine Niederlassung in Austin, Texas (früher bekannt als Battlecry Studios).

Was immer es am Ende wird: Am 11. Juni um 3:30 Uhr morgens sehen wir mehr davon, wenn Bethesda seine E3-Konferenz abhält.

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Sebastian Thor

Contributor

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