Fallout 76 ist ein “Softcore-Survival“-Multiplayer-Spiel

Und die Gerüchte bewahrheiten sich: Fallout 76 ist in der Tat ein Multiplayer-Spiel, von Bethesdas Todd Howard beschrieben als “Softcore-Survival“. Die Online-Sandbox schickt Vault-Bewohner zum Wiederaufbau von Amerika an die frische Luft, 25 Jahre nach der nuklearen Apokalypse, und sämtliche anderen Vault-Bewohner sind menschliche Spieler. Ihr könnt solo und ganz für euch allein umherziehen, aber das Augenmerk liegt darauf, sich mit anderen Überlebenden für den Basenbau, Monsterjagden und den Kampf um Atomraketensilos zusammenzutun. Es erscheint am 14. November und fürs Erste haben wir hier die Enthüllung mitsamt Spielszenen.

Fallout 76 ist eine Online-Survival-Sandbox. Howard führt an, dass die Welt viermal so groß wie die von Fallout 4 ausfällt, auch wenn sich pro Instanz nur ein paar Dutzend Spieler herumtreiben sollen. Der Teil von West Virginia umspannt verschiedene Biome, wie es in Survival-Spielen Usus ist, jedes mit besonderen Wahrzeichen und Atomraketensilos, die man zum Abfeuern von, nun ja, Atomraketen nutzen kann. Als Nachwirkung einer solchen Aktion bekommt ihr außerdem seltene Ressourcen.

Was den Survival-Ansatz angeht, klingt das alles recht behutsam. Ein Tod ist niemals gleichbedeutend mit Fortschrittsverlust. Gehen wir also davon aus, dass ihr nicht nackt an einem Strand aufwacht, nachdem euch jemand den Schädel eingeschlagen hat.

Die Server-Anbindung geschieht nahtlos und unbemerkt, und ihr könnt euren Charakterfortschritt zwischen allen Servern mitnehmen, statt an einen bestimmten gebunden zu sein wie in vielen anderen Survive-em-ups. Das Ganze läuft auf dedizierten Servern, sagt Howard, und hat ein “komplett neues Rendering, neue Beleuchtung und Landschaftstechnologie“, was “eine Detailsteigerung um das Sechzehnfache“ ermöglicht. Sie übertreiben es gern mit dem Betonen ihrer technischen Fortschritte.

Fallout 76 erscheint am 14. November, zuvor eine Beta. Es heißt ja, dass Bethesdas RPGs gelegentlich für einen oder zwei Bugs anfällig sind, also wollen sie das Zeug vorher zerquetschen. Was definitiv sinnvoller klingt als die übliche Strategie, den Moddern und ihren inoffiziellen Patches die Fehler zu überlassen.

Hier der Ausschnitt aus Bethesdas Präsentation, bei dem sie über das Spiel reden, beginnend mit einem Trailer bis hin zu einem Überblick über alles Mögliche, was mit den Inhalten zu tun hat.

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