Ja, ihr könnt Hammonds Abrissbirne in Overwatch überall antackern, auch an die Eskortfracht

Er rauschte heran wie ein… nun, wie nennt man das? Eine kugelförmige Störung? Nein, aber das ist nah dran. Jedenfalls hat sich eine neue Fellkugel unter die Teilnehmer der niemals endenden Overwatch-Schlacht gemischt. Hammond, der Hamster, bemannt einen großen Mech aus eigener Fertigung, zusammengebaut aus einer Fluchtkapsel, mit der er einem bösen Forschungslabor entkam. Wrecking Ball – so sein spielinterner Name – ist eine der innovativsten und exzentrischsten Ergänzungen im Figuren-Line-up. Und obwohl er mitsamt einiger Geräte und Attacken daherkommt, hat ein Gadget es den Spielern besonders angetan: der Greifhaken.

Greifhaken in Videospielen sind immer großartig, aber ich denke, wir können uns alle darauf einigen, dass Just Cause 3 ihn die meiste Zeit über am besten hinbekommt. Der Todeshamster dürfte in der Hinsicht noch ein wenig übermächtig sein. Mit dem riesigen Roboter und seinem Gadget ist es möglich, das Spiel nahezu kaputt zu machen, was andere Charaktere zum Ersinnen ausgeklügelter Konterstrategien zwingt.

In Custom-Matches lassen sich die Cooldowns deaktivieren. Und das bedeutet, dass Wrecking Ball niemals aufhört, durch die Arena zu wirbeln. Oh je, oh je.

Und es zeigt sich: Na klar, man kann Wrecking Ball auch an der Eskortladung befestigen.

Ich hatte noch nie mehr Spaß, anderen Spielern bei Overwatch zuzusehen. Hoffentlich sind weitere haarsträubende Ergänzungen wie diese geplant. Außerdem: Wenn jemand die Lore der Welt in einem Buch zusammenfassen könnte, wäre ich auf jeden Fall dabei. Bei derlei Szenen habe ich nämlich immer eine ganze Reihe an Fragen.

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