Im Top-down-Actionspiel Darksburg tauschen die Northgard-Entwickler Wikinger gegen Zombies

Die axtschwingenden Plünderer aus Northgard sollten wechselnde Jahreszeiten eigentlich gewohnt sein, wo es doch die Krux an dem wolftötenden Strategiespiel ist. Ein besonders harter Winter bricht nun über sie herein, da all ihre Programmiermütter und -daddys die Arbeit an einem neuen Projekt aufnehmen. Darksburg ist ein Top-down-Actionspiel für bis zu vier Leute, in dem ihr Zombies tötet, statt euch mit nordischen Riesen anzufreunden. Wir wissen nicht viel darüber, nur dass es einen freundlichen, spielbaren Werwolf enthält.

Die Entwickler haben nichts vom Spiel gezeigt, abgesehen von diesem unbefriedigenden GIF:

Wir wissen nur, dass die Stadt Darksburg ein Problem mit Zombie-Wellen hat und Videospieler die offensichtliche Lösung dafür sind.

“Sie können aus einer Liste an Charakteren wählen, jeder mit eigenen Skills und Hintergrund, von der mitfühlenden (aber nicht allzu sehr) Schwester Abigail und dem heiteren Gastwirt/Zombie-Schlächter Runolf bis zum hämischen Kopfgeldjäger Rose und dem entkommenen Werwolf Varag.“

Mehr haben wir heute nicht. Leider. Wäre das hier eine übliche aufs Minimum reduzierte E-Mail über Top-down-Späßchen, hätte ich sie vermutlich in die Tonne getreten. Aber die Entwickler von Shiro Games haben ein paar gute Referenzen auf dem Kerbholz. Neben den zögerlichen Clankriegen in Northgard sind sie verantwortlich für Evoland 1 und 2, eine Serie über das Durchwandern der J-RPG-Historie als einer ihrer ureigenen Heldencharaktere. Hoffentlich beweisen sie auch bei der Vier-Spieler-Zombie-Mordsimulation ein derart magisches Händchen.

Noch gibt es kein Release-Datum, aber vielleicht erfahren wir auf der Gamescom im nächsten Monat mehr.

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