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The Bard's Tale 4 erscheint Mitte September

Bards tale 4 Charaktererstellung

Update (12.7.): Whoops, das ging schneller als gedacht. The Bard’s Tale 4 hat ein Release-Datum und erscheint am 18. September. Noch knapp zwei Monate und sicher so einige Spotlight-Videos, die InXile vorbereitet hat. Weiterhin besteht etwas mehr Klarheit über die Remakes der klassischen Trilogie: Laut dem aktuellen Kickstarter-Update soll die Überarbeitung von Bard’s Tale 1 am 24. Juli via Early-Access zu haben sein. Die beiden anderen Teile folgen, “wenn sie durchgespielt werden können (mit einigen Bugs)“.

Ursprüngliche Geschichte: Es sieht danach aus, als bereite InXile ganz gemächlich den Release von The Bard’s Tale 4: Barrows Deep vor. Die versprochene Backer-Beta erscheint zwar erst am Donnerstag (für alle, die bei Kickstarter spendabel genug waren), aber schon heute gibt es den ersten Teil der “Spotlight“-Videoreihe zu den unterschiedlichsten Themen mit Bard’s-Tale-4-Bezug. Eine Reihe mit “Spotlight“-Videos ist oftmals ein unträgliches Zeichen, dass es stramm in Richtung Finale geht. Die Entwickler haben einiges zu zeigen. Diesmal: die Charaktererstellung.

Bei Twitter verspricht Brian Fargo noch einen “stetigen Fluss [neuer Details] in den kommenden Monaten“. Das sollte uns wenigstens eine ungefähre Vorstellung davon geben, wann mit dem Spiel zu rechnen ist (Richtung Herbst vermutlich).

Ihr wählt zwischen vier Archetypen von Barde bis Schurke, alle mit anderen Spezialitäten. Als Unterstützer dudelt der Barde seine Lieder zur Stärkung der Party-Mitglieder und regeneriert Zauberpunkte, wie normale Menschen ihre Wunden behandeln: indem er sich betrinkt. Der Practitioner ist magisch bewandt, der Kämpfer kämpft und der Schurke, na klar, der schurkt. Er erleichtert das Schleichen durch den Dungeon, kann Feinde hinterrücks überfallen und entdeckt zusätzliche Beute.

Jeder Archetyp hat eine spezielle Startfertigkeit und ihr definiert den Charakter weiter mit der Wahl seiner Kultur. Das ist im Grunde seine Herkunft bzw. Rasse, von Menschen in verschiedener Ausführung bis hin zu Elfen und Zwergen. Klassisches Zeug und immerhin geknüpft an passive Boni. Zwerge sind beispielsweise so hartnäckig, dass sie nicht betäubt oder gewaltsam bewegt werden können. Elfen haben 30 Prozent mehr Intelligenz und einen zusätzlichen Zauberpunkt.

Und munter so weiter, von Porträt über Skill-Punkte bis hin zum fertigen Charakter. Hundertmal gesehen, aber immer wieder schön, einer solchen “Heldenmachung“ beizuwohnen und sie selbst in die gewünschte Richtung zu lenken. Außerdem hübsche, ansehnliche Animationen, besonders im Charakterbildschirm. Darf es etwas altmodischer sein, kein Ding, ein Remake der klassischen Bard’s-Tale-Trilogie ist ebenso auf dem Weg wie eines für das alte Wasteland.

Einen genauen Release-Termin für Bard’s Tale 4 gibt es noch nicht, aber wie wäre es bis dahin mit 25 Minuten Spielszenen? Ihr seht Dungeon-Crawling mit verrammelten Toren, Rätsel, Kämpfe und furchtbar viele versteckte Schalter, weil es sonst kein angemessenes Verlies ist. Die anderen Verliese würden mit dem Finger drauf zeigen und lachen, und das will ja niemand.

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Sebastian Thor

Contributor

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