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Cardlife ist kein Pappenstiel, aber ein schöner Minecraft-Klon aus Pappkarton

Ist es nicht fantastisch, wenn Spiele die Möglichkeit bieten, Objekte des Spiels eigenhändig zu zeichnen und zu modellieren? Selbst wenn man nur über das kreative Vermögen eines Fünfjährigen verfügt, ist der Mehrwert gewaltig. Gerade in diesem Fall bietet sich eine Runde CardLife: Cardboard Survival an. Dabei geht es um eine neue Online-Überlebens-Sandbox der Hersteller von Robocraft, in der alles aus Pappe besteht. Es ist nicht oft der Fall, dass man im Handumdrehen einen eigenen Avatar und Bausteine gezeichnet bekommt, und das Spiel das Ergebnis auch noch niedlich aussehen lässt. Danke, Videospiele.

Ihr kennt den Dreh: erforsche, kämpfe, kreiere; baue. In den Pappkartons fließt das Blut eines Minecraft. Aber wer soll das denn ankreiden, wenn doch alles so niedlich aussieht? Schaut euch diese Krabben an!

Diese Dinosaurier!

Und diese buchstäblich verschachtelten Umgebungen erst!

Einfach wunderbar!

Einen eigenen Avatar kreieren könnte nicht einfacher sein: Schlicht Punkte und Verbindungslinien anlegen, um eine Form aus virtueller Pappe herauszuschneiden. Genau so funktioniert es auch beim Bauen von Bits und Bauteilen. Herrjeh, ist das süß! Ach ja: Neben einem Einzelspielermodus unterstützt das Spiel Online-Multiplayer-Sitzungen.

Cardlife ist seit heute Morgen über Steam Early Access erhältlich und kostet € 16,79. Entwickler Freejam erwartet die Vollversion „gegen Ende 2019“, obwohl sich das ändern könnte, wenn die Ansprüche wachsen. Geplante Ergänzungen beinhalten derzeit Unterwasser-Exploration, Raiding, Dungeons, Farming, Fahrzeuge, PvE-Server, Biome …ääh… eine Menge Kram. Das sind einige große Features, die augenblicklich fehlen. Aber Freejam haben bereits ein Spiel erfolgreich durch den Early Access gebracht, nämlich das Bot-building Kampfspiel Robocraft. Erfahrungswerte dürften somit genügend vorhanden sein. Weitere Eindrücke hält der Trailer für euch bereit.

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Denis Brown

Contributor

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