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Sucht ihr ein 16-Bit-Gegenstück zu Cuphead? Dann versucht doch mal Nowhere Patrol!

Pixelhaufen, ein Meer an Kugeln und unverwundbare Strichmännchen: Die Indie-Szene wird ihrer nicht müde. Gestern Abend veröffentlichte beispielsweise der Solo-Entwickler Slugsoft einen Run-and-Gun-Boss-Arcade-Shooter im Stil von Cuphead , der jedoch den künstlerischen Anstrich eines frühen Mega Drive-Spiels pflegt und einen hauch Bullet-Hell mitbringt. Der kurze, süße Trailer weiter unten dürfte das Ganze viel besser zusammenfassen als ein paar Zeilen Text.

Nowhere Patrol spielt sich ähnlich wie Cuphead, wenn auch schneller und aggressiver. Das niedliche und kuschelige Trio der Protagonisten (zwei von ANfnag an, ein dritter später freischaltbar) ist äußerst reaktionsschnell, mit einem flotten Doppelsprung und einem Luftstoß, der euch kurz unverwundbar macht. Ihre Feinde sind eine Reihe von riesigen Bossen, die schrittweise heruntergefahren werden müssen, bis sie den Geist aufgeben. Der erste ist nicht zu grob, aber alles ab dem zweiten Kampf erfordert eine Mischung aus Auswendiglernen, Präzision und korrektem Einsatz der defensiven und offensiven Smartbomben-Züge des ausgewählten Charakters.

Es ist weniger kompromittierend, aber schneller als Cuphead. Der Tod kommt schnell, aber ihr seid in einer Sekunde wieder am Anfang des Kampfes. Das Ganze wirkt sehr intensiv, doch die Hauptdarsteller sind nicht so schwach, wie der erste Eindruck vermittelt. Kommt alles durch eine Hitbox, die sich scheinbar auf der Nase befindet – solange ihre euren Rotz verteidigen könnt, ist alles in Ordnung. Fast alle Geschosse können durchgeschleudert werden, blaue Messer müssen jedoch unbedingt vermieden werden. Es ist kein komplexes Spiel, aber es gibt einige Feinheiten, und wenn ihr Hunderten von Kugeln pro Kampf ausweicht, wollt ihr es wahrscheinlich sowieso nicht „komplex“ haben.

Das Spiel ist grundsätzlich schwer, aber es gibt alternativ eine clevere zusätzliche Herausforderung für erfahrene Spieler. Bekämpft ihr alle regulären Phasen eines Chefs, ohne einen Treffer abzubekommen, wird eine neue, noch gefährlichere Form des Gegners enthüllt. Das Sterben während dieser Bonusphase zählt immer noch als Sieg, aber es macht Spaß zu sehen, wie lange man gegen das plötzliche, explosive Heranprasseln der Kugeln bestehen kann. Wenn man einen dieser Turbo-Bosse besiege, werden auch Charaktere und Waffen freigeschaltet.

Nowhere Patrol ist jetzt auf Steam für 3,39 € / 4,29 € erhältlich.

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Denis Brown

Contributor

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