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Bungie trennt sich von Activision und nimmt die Destiny-Serie mit.

Nach etwas mehr als acht Jahren wird sich Bungie vom Verleger Activision trennen und die Destiny-Serie mitnehmen. Bungie sagt, dies beinhalte auch die Übertragung der vollständigen Verlagsrechte. Ob dies für Spieler, die das Spiel über Battle.net kaufen und starten, Auswirkungen hat, ist noch nicht bekannt, aber in ihrer Ankündigung heißt es, dass „Bungie und Activision sich beide dafür einsetzen, dass die Übergabe so nahtlos wie möglich verläuft“. Für Spieler bedeutet das im Moment sehr wenig, aber wir sind gespannt, ob dies zu einer Änderung des Geschäftsmodells von Destiny 2 führen wird.

Wir können zwar nur Vermutungen anstellen, aber wir schätzen, dass die Entscheidung zur Eigenveröffentlichung zum Teil durch die hundert Millionen Dollar unterstützt wird, die der chinesische Verleger NetEase letztes Jahr in das Studio gesteckt hat. Wie VG247 hier berichtete , plante Bungie, das Geld zu dieser Zeit für die Eigenveröffentlichung neuer Titel zu verwenden, aber es scheint, als würden alle Dinge, die Destiny betreffen, auch unter dieses Dach fallen. Interessanterweise hat Bungie vor knapp neun Jahren einen zehnjährigen Veröffentlichungsvertrag mit Activision unterzeichnet, wie Gamesindustry.biz hier feststellte. Vielleicht war Activision die Partei, welche die Dinge frühzeitig abgeschnitten hatte, nachdem behauptet wurde, dass die Forsaken-Erweiterung von Destiny 2 „nicht so gut lief wie erhofft“, wie von USGamer hier beschrieben.

Ob dies den Beginn des Endes von Destiny oder einen Neuanfang darstellt, liegt jetzt bei Bungie. In ihrer Ankündigung versprechen sie mehr saisonale Ereignisse als geplant und es hieß, sie „überraschen ihre Community mit einigen aufregenden Ankündigungen“. Das wird alles sehr vage und geschäftlich formuliert, aber er wäre wünschenswert, dass sie Abstand von Activision’s Preisschema nehmen würden, das Call Of Duty derzeit ähnelt. So sehr wir Destiny 2 bei der Einführung genossen haben, waren mehr als 30 Mücken für eine Erweiterung, die bedeutend kleiner als das Hauptspiel war, und weitere 30 Lappen zusätzlich für eine Saison mit völlig unbekannten Inhalten und Ereignissen, ein harter Brocken.

Destiny 2, die Forsaken-Erweiterung und der Saisonpass werden immer noch verkauft und über das Activision-eigene Battle.net vertrieben. Wir werden uns jedoch melden, falls sich plötzlich etwas ändert.

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Denis Brown

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