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Calico crowdfundet eine Welt der magischen Katzencafés

Vorsicht: Geballter Niedlichkeits-Overkill mit viel weiblichem Weichspülcharme. In Calico kann ein magisches Mädchen mit Magie umgehen (ach was!) und auf diese Weise eine normale Katze auf die Größe eines Pferdes anwachsen lassen, was ihr einen Ritt auf dem Haustier ermöglicht, während eine andere, kleinere Katze mit wabbeliger Physik auf ihrem Kopf reitet. Katze auf Mensch auf LKatze… nee, ist klar! Irgendetwas mit dem Verwalten eines Katzencafés in einem magischen Dorfes ist ebenfalls Teil des Spiels, aber das scheint nebensächlich angesichts des seltsamen galoppierenden Katzenstapels. Es wäre keine Überraschung, wenn dieses Spiel von CatBean Games entwickelt würde und nach einem Tag auf Kickstarter mehr als die Hälfte des nötigen Budgets zusammen hätte. Huch, und schon ist genau das eingetroffen! Schaut euch den Kickstarter-Trailer weiter unten an.

Die meisten Dinge in Calicos Welt sind auf Physikberechnungen zugeschnitten, einschließlich der Katzen, Hunde, Waschbären und all den anderen Tieren, die man streicheln und beschäftigen kann. Katzen plumpsen knochenlos auf dem Boden herum, während sie sich sonnen, und wackeln bewundernd, wenn ihr auf die Idee kommt, sie als Hüte zu tragen. Die Café-Management-Seite des Spiels versucht ein Wohlfühl-Ambiente neben dem Zahlen crunshen zu etablieren. Soll heißen, dass ihr die von euch verkauften Kuchen von Hand dekorieren und Tonnen an Spielzeug sammeln sollt, mit dem sich die Katzen amüsieren können. Andere Tiere sind ebenfalls willkommen – allerdings wird das Verteilen von Hundebetten für eure Kläffer wämstens empfohlen, damit klare Verhälntnisse herrschen.

Calico wirkt wie eine große, weiche, flauschige Sandkiste voller Tiere, die man treffen und streicheln kann, wie eine niedere, kuschelige Version von Animal Crossing. Wenn man bedenkt, wie schnell das Spiel bisher finanziert wurde, scheint es ein Publikum zu geben, das danach verlangt. Der magische Aspekt des Spiels scheint einen wichtzigewn Anteil zu haben – der „mehr zum Streicheln-Trank wäre ein gutes Beispiel, denn damit könn ihr jedes Tier für eine Weile in einen riesenhaften, extra kuscheligen Riesen verwandeln. Die Entwickler haben auch magische Besen zum Fahren gezeigt, und sie werden beim Start sicher ein paar weitere kreative Ideen aus dem Hut zaubern.

Nach nur einem Tag auf Kickstarter ist Calico bereits mit über 20.000 US-Dollar auf bestem Wege (mit einem Ziel von 29.995 $). Wenn alles gut geht, wird das Spiel nächstes Jahr im April erscheinen, und ihr erwerbt es neu für etwa 13 US-Dollar. Erfahrt mehr auf der offiziellen Seite und dem GIF-geladenen Twitter-Feed des Entwicklers.

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Denis Brown

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