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Dangerous Driving tritt das Erbe von Burnout an

Nach einigen Fehlstarts (und einem bizarren Destructo-Golfspiel) ist es endlich angekommen: Dangerous Driving ist jetzt erhältlich. Es geht um einen klaren Tribut an die früheren, eher arcade-artigen Burnout-Spiele. Das Programmm wurde von ehemaligen Criterion-Entwicklern bei Three Fields Entertainment entwickelt und ist ein Solo-Arcade-Racer (wobei der Mehrspieler-Modus später als kostenloser DLC veröffentlicht wird). Das ziel ist, andere Fahrer von der Strecke zu holen – uhnd das möglichst brachial. Schaut euch weiter unten den Trailer an.

Seltsam ist allerdings, dass Dangerous Driving nicht den legendären Bonus-Crash-Modus von Burnout mitliefert. Vermutlich, um den früheren Danger-Zone-Spielen (die alle ständig abstürzen) etwas Platz zum Atmen zu lassen. Es bietet jedoch die meisten anderen Modi von Burnout sowie ein paar zusätzliche Feinheiten. Traditionelle Rennen, Eliminierung (der letzte Spieler explodiert nach jeder Runde) und sogar ein Modus, in dem ihr als Polizist versucht, andere von der Straße zu rammen. Es gibt insgesamt 69 Ereignisse mit jeweils unterschiedlichen Punktezielen.

Das Spiel ist nicht zu kurz. 31 Kurse in sieben Umgebungen, die auf amerikanischen Nationalparks basieren, bieten einige landschaftlich interessante Kulissen, die iuhr angesichts der Action allerdings kaum wahrnehmen werdet, wenn ihr an ihnen vorbeirast. Wie bei Burnout 2 und 3 werdet ihr meistens die Boost-Taste gedrückt halten, um mit über 200 Meilen pro Stunde auf Vollgas zu heizen. Der Bildschirm fokussiert die Ansicht durch einige gewohnte Post-Processing-Effekte in einen Tunnelblick. Rammt ihr jemanden von hinten oder von der Seite, so steigert ihr die Geschwindigkeit. Nur den gegneverkehr solltet ihr meiden, denn auf der falschen Seite führen Kollisionen zu spektakulären Unfällen.

Schon auf den ersten Blick wird klar, dass hinter dem Spiel kein alkl zu hohes Budget steckt. Siehe der fehlende Multiplayer-Modus, der noch nachgeliefert wird und ein wenig an Burnouts UI-Glanz, aber das Zerquetschen der gegner, die herabstürzenden Autos und die blitzenden Partikelfunken sehen gut aus. Das Spiel verfügt auch über eine Spotify-Integration (sofern ihr über ein Premium-Konto verfügt), um das fehlende Budget für unbegrenzte Musiklizenzen von EA auszugleichen. Three Fields bietet sogar einen eigens zusammengestellten Soundtrack  sowie Playlisten der früheren Musik von Burnout an.

Dangerous Driving ist jetzt sowohl bei Epic als auch bei Humble für 29,99 Euro erhältlich.

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Denis Brown

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