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Blizzards Präsident entschuldigt sich auf der BlizzCon für den Bann nach dem Hearthstone Hong Kong-Aufruf

Blizzard konnte Diablo IV, Overwatch 2, eine neue WoW-Erweiterung und Hearthstone Auto Chess live auf der BlizzCon ankündigen – und das taten sie auch -, aber nichts davon würde richtig passen, wenn sie nicht die dunbklen Wolken über dem diesjährigen Fanfest ansprechen würden. Ihre Entscheidung, einen Hearthstone-Profi hart dafür zu bestrafen, dass er in einem Interview nach dem Spiel „Befreit Hong Kong, Revolution unserer Zeit!“ sagte, hat im vergangenen Monat viele verärgert, darunter Spieler, Angestellte , Kommentatoren und Mitglieder des US-Kongresses. Sogar Blizzards Versuch einer Rechtfertigung grub das Loch nur tiefer. Sie konnten das Problem nicht umgehen. Bei der heutigen BlizzCon-Eröffnungsfeier begann Blizzard-Präsident J. Allen Brack mit einer Entschuldigung dafür.

„Blizzard hatte vor ungefähr einem Monat die Gelegenheit, die Welt in einem harten Hearthstone-Esport-Moment zusammenzubringen, und das taten wir nicht“, sagte Brack. „Wir haben zu schnell Entscheidungen getroffen, und um die Sache noch schlimmer zu machen, waren wir zu langsam, um mit euch allen zu sprechen.“

Das ist eine echte Untertreibung.

„Wenn ich darüber nachdenke, worüber ich am unglücklichsten bin, gibt es zwei Dinge“, fuhr er fort. „Das erste ist: Wir haben die hohen Standards, die wir uns wirklich gesetzt haben, nicht erfüllt. Und das zweite ist: Wir haben unseren Zweck verfehlt. Und das tut mir leid und ichübernehme dafür die Verantwortung.“

Dann fuhr er fort, wie sie die Welt mit „epischer Unterhaltung“ zusammenbringen wollen.

Blizzard musste sich mit dem Problem befassen, aber man kann darüber streiten, ob diese Aussage zu viel beiträgt. An ihren Taten hat sich ja nichts geändert.

Wie Jay Castello erklärte, nachdem Blizzard den Bann halbiert und Blitzchungs Gewinne wiederhergestellt hatte, macht Blizzards Erklärung wenig Sinn. Sie behaupteten, es sei nur, weil er das Turnier mit einer nicht themenbezogenen Demonstration unterbrach, nicht, weil er die Proteste in Hongkong unterstützte und Blizzard Repressalien aus China befürchtete. „Die von Blitzchung geäußerten spezifischen Ansichten waren KEIN Faktor für die von uns getroffene Entscheidung“, sagte Brack im Oktober. Es ist also unwahrscheinlich, dass ein einjähriges Verbot und ein einjähriger Verlust eine angemessene Strafe darstellen. Besonders wenn man bedenkt, wie häufig andere Off-Topic-Chats sind. Sogar die reduzierte Strafe scheint immer noch hart zu sein.

Eine Live-Entschuldigung ist ja durchaus nett, aber sie ändert nichts.

„Wir werden es in Zukunft besser machen, aber unsere Taten werden wichtiger sein als alle diese Worte“, sagte Brack heute. Richtig. Macht es zukünftig besser!

Ihr könnt die vollständige Entschuldigung in diesem hier archivierten Stream sehen:

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Denis Brown

Contributor

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